Datenschutz - Ordnung halten

02. Juli 2018

Die europäische Datenschutzgrundverordnung  (DSGVO)  ist am 25. Mai in Kraft getreten. Die Verordnung verlangt mehr Transparenz und Sicherheit im Umgang mit Daten. Herausforderungen, die Schweizer Unternehmen – und damit auch die Institutionen -  ebenfalls betreffen oder betreffen werden... Wir wollen Sie bei der Umsetzung unterstützen und haben deshalb eine Reihe von Praxis-Artikeln zum Thema Datenschutz erarbeitet. Thema Nr. 1: Bringen Sie Ihre Daten in Ordnung!

Die europäische Datenschutzgrundverordnung - kurz DSGVO - verlangt von den Unternehmen mehr Transparenz (welche Informationen werden gesammelt? Und warum?). Die Verordnung verlangt zudem, dass die gesammelten Daten geschützt werden.

Erster Schritt: Ordnung schaffen

Diese Grundvoraussetzung ist das Thema unseres ersten Praxis-Artikels zum Thema Datenschutz. Wir erklären Ihnen, wie Sie bei Ihren Daten Ordnung schaffen und diese Arbeit in drei Schritte unterteilen können: Inventarisierung, Klassifizierung und Schutz Ihrer Daten.

Lesen Sie unseren Praxis-Artikel "Bringen Sie Ihre Daten in Ordnung!“

Die nächsten Artikel

Diesem Artikel werden weitere Beiträge zum Thema Datenschutz folgen. Unser nächsten Themen:

  • IT-Dienstleister
  • Newsletter
  • Online-Shop
  • Website

Sind Sie von der DSGVO betroffen?

Die DSGVO betrifft alle Unternehmen und Organisationen, die Daten mit einem Land der Europäischen Union (EU) austauschen. Sei es, weil sich der Server ihrer Website in einem EU-Land befindet, weil sie Produkte oder Dienstleistungen in der EU verkaufen oder weil sie Daten mit einem in der EU ansässigen Anbieter (zum Beispiel einem Treuhänder) austauschen.
Das Schweizer Recht wird derzeit überarbeitet. Es sollte 2019 in Kraft treten und dürfte inhaltlich ähnlich lauten wie die DSGVO. Fazit: Wir müssen jetzt mit der Arbeit beginnen.

Plus für Sie

Mit der Einhaltung der neuen Datenschutzbestimmungen erreichen Unternehmen zudem zwei weitere Ziele.

  • Erstens zeigen Sie ihren Kunden, dass Ihnen der Schutz ihrer Daten wichtig ist.
  • Und zweitens schützen Sie Ihre IT-Systeme besser gegen Cyberkriminalität.