NEU – Reglemente zur Internetnutzung und zum Recht am eigenen Bild

04. September 2017

Die Digitalisierung stellt Institutionen vor neue Herausforderungen. Mit den neuen Musterreglementen von INSOS Schweiz, Curaviva Schweiz und Senesuisse lassen sich die Internetnutzung und das Recht am eigenen Bild regeln. Sie sind auch in Leichter Sprache verfügbar.

INSOS Schweiz bietet Dokumente zu zwei verschiedenen Themenbereichen an: zum einen für die Nutzung des Internets und der elektronischen Kommunikationsmittel, zum anderen für den Schutz des Rechts am eigenen Bild.

Regelung der Nutzung des Internets

Verfügen Sie über ein WLAN-Netzwerk oder sind bei Ihnen Computer ans Internet angeschlossen? Dann ist das «Musterreglement über die Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel» das Richtige für Sie.

In diesem Dokument sind die Regeln für eine angemessene Nutzung des Internets und anderer elektronischer Kommunikationsmittel in Ihrer Institution festgelegt.

Das Musterreglement ist in einer normalen Version und in Leichter Sprache verfügbar.

Regelung des Rechts am eigenen Bild

Möchten Sie Fotos Ihrer Mitarbeitenden oder Ihrer Bewohnerinnen und Bewohner für ein Plakat verwenden oder drehen Sie einen Film über Ihre Institution? Dann verwenden Sie die «Richtlinien für Bild- und Tonaufnahmen» und lassen Sie die «Einwilligung zur Verwendung von Bild- bzw. Tonaufnahmen» unterzeichnen.

Die Vorlage für die Einwilligung ist in einer normalen Version und in Leichter Sprache (LS) verfügbar.

Rechtsgültige Dokumente in Leichter Sprache

Um diese wichtigen Dokumente für Mitarbeitende und Bewohnerinnen und Bewohner zugänglich zu machen, liegen das Musterreglement und die Einwilligung auch in Leichter Sprache vor.

Die Version in Leichter Sprache wurde in Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt und Rechtsberater von INSOS Schweiz erstellt und können als rechtsgültige Dokumente verwendet werden.

Eine Zusammenarbeit

Die Dokumente haben INSOS Schweiz, Curaviva Schweiz und Senesuisse unter Mitwirkung ihrer Rechtsberater Christian Streit und Hans-Ulrich Zürcher gemeinsam erarbeitet.